Manchmal kommt man in die Kirche, um zu beten, aber Gedanken, die im Kopf herumschwirren, lassen einen nicht zur Ruhe kommen und versperren die Sicht auf Gott, wie Wolken, die den Gipfel bedecken. Oder im Gegenteil: man fühlt sich leer und schafft es nicht, einen Gedanken zu fassen. Wie kommt man da ins Zwiegespräch mit Gott, wenn Er trotzdem vor einem ist?
Am nächsten Mittwoch, den 21. Januar, trifft sich erneut „Tabor“, der Gebetskreis für junge Erwachsene um 19 Uhr in St. Josef. Die Gestaltung der eucharistischen Anbetung, mit der wir beginnen, wird versuchen eine Hilfe dabei zu sein ins Gebet zu finden, auch, wenn gerade die Worte fehlen, oder auch zu viele Worte da sind. Danach kommen wir, wie immer, im Pfarrsaal zusammen. Herzliche Einladung dazu!
Eduard Rauer, Seminarist im Pastoralpraktikum
